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Bluthochdruck – Der diastolische Wert – die Diastole

Diastolischer Wert bei Bluthochdruck genau erklärt

Wissenswert ist: Die Diastole ist die Entspannungs- und Füllphase des Herzens. Die Entspannungsphase ist die Phase nach der Zusammenziehung der Herzkammern.

Die Diastole wird auch Füllungsphase genannt, da hier das Ansaugen des Blutes, die maximale Herzmuskelerweiterung und die weitere Kammern-Füllungen nach Zusammenziehung der Herz-Vorhöfe vorliegt.

Eine diastolische Hypertonie muss nicht zwingend in Verbindung mit systolischem Bluthochdruck stehen. 

Der Blutdruck, der auf die Blutgefäße ausgeübt wird, hat einen systolischen und diastolischen Druckwert.

Der diastolischer Blutdruck-Wert ist der deutlich niedrigere beider Blutdruck-Werte, der Restdruck des Herzmuskels, die Entspannungsphase.

Es wird in diesem speziellen Moment der Diastole kein Blut in die Adern gepumpt. Die Segelklappen sind in der Diastole offen, die Taschenklappen geschlossen.

Das sauerstoffarme Blut aus der Lunge füllt wieder beide Herzkammern. Damit ist die Diastole abgeschlossen.

Die Diastole wechselt regelmäßig mit der Systole ab. Der diastolischer Wert sagt aus, wie gut oder schlecht die Koronargefäße versorgt werden, die in der Aorta münden.

Wenn ein immer zu hoher diastolischer Blutdruck entsteht wird das koronare Herzsystem auf die Dauer zerstört. 

Hier finden Sie den Bluthochdruck im Einzelnen erklärt click.

Arterienveränderung durch diastolischen Bluthochdruck

Durch einen diastolischen Bluthochdruck kommt es irgendwann zu Verhärtungen der Arterien. Der Bluthochdruck nimmt seinen Lauf, denn der Blutfluss ist gestört, die Koronargefäße reagieren dementsprechend.

Handelt es sich um einen reinen diastolischen Bluthochdruck, könnten die Blutdruckmesswerte zum Beispiel so aussehen: 120(normal)/100(zu hoch) mmHg.

Die Sauerstoffzufuhr sollte koronar verbessert werden. Bleibt ein diastolischer Blutdruck-Wert unbehandelt, die Arterien-Verkalkung nimmt zu, hat man letztendlich das Gefühl einer Brusteinengung.

Eine Angina pectoris ist dann die offizielle Diagnose. Ein Herzinfarkt, auch Myokardinfarkt könnte dann die Endabrechnung des diastolischen Bluthochdrucks sein.

Das Herz und die Diastole

Man darf nie vergessen, dass unser Herz unsere Zündkerze und unser Motor ist! 

Der diastolische Bluthochdruck ist durch die entstehende Arterienverkalkung, der Verhärtung und Verdickung ihrer Wände, eine Begleiterkrankung die zur Herzabnutzung, das Herz muss in der Diastole stärker arbeiten, es kommt zum Vorhofflimmern

Der verkleinerte Durchmesser der Blutgefäße verringert das Blutvolumen, das auch die Wasserausscheidung der Niere verringern kann. Der diastolische Wert nimmt so einen weiteren Niveau-Anstieg auf. Der Blutdruck sollte also im Normalfall keinen diastolischen Wert von über 90 mmHg anzeigen. 

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Bluthochdruck – der diastolische Wert

Die Werte bei Bluthochdruck immer wieder messen

Bei älteren Menschen bedeutet diastolische Hypertonie dann, dass die notwendige Elastizität der Blutgefäße nicht mehr vorliegt. Befindet sich der diastolischer Messwert dauerhaft erhöht, belastet er die Nierengefäße, die in den Augen, im Gehirn und im Herz schwerwiegend.

Diese Art des Bluthochdrucks benötigt dauerhafte Kontrollen auch der Diastole.

Die Nährstoffbilanz muss am diastolischen Blutdruck ausgerichtet werden. Lassen Sie sich von ihrem Arzt oder Heilpraktiker auf wichtige Nährstoffe beraten.

Alarmzeichen der schleichenden, oft uncharakteristischen Erkrankung des Bluthochdrucks in der Diastole können von Betroffenen sehr schwer festgestellt werden.

Besonders empfehlen wir bei zu hohem Blutdruck als Sofortmassnahme eine F. X. Mayrkurum die Blutdruckwerte schnell und gesund zu senken.

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Hoher diastolischer Blutdruck und die Folgen

Bei unbewusst langjährigen diastolischen pathologischen Blutdruck-Werten, die den Kreislauf nicht mehr problemlos funktionieren lassen, spiel das Alter eine große Rolle mit. 

Bei Frauen im Wechseljahr-Alter können die Bluthochdruck-Beschwerden in der Diastole steigern. 

Bei unbehandelten Männern können sich Potenzstörungen durch diastolischen Bluthochdruck einschleichen. 

Dazu gehören auch altersbedingte Gedächtnisprobleme, was die meisten Betroffenen der Hypertonie falsch interpretieren. 

Kalte Hände und Füße sprechen für einen schwachen Kreislauf, gerade auch bei diastolischen Bluthochdruck.

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Öfters zur Routineuntersuchung – diastolischer Blutdruck

Die Blutzirkulation hat sich dann diastolisch gesehen verschlechtert. Zum Beispiel: Ergibt sich ein Blutdruck-Messwert von „120 zu 100“, ist der systolische Wert, der arteriellen Druck, im Normalbereich (120), der Wert für den diastolischen arteriellen Blutdruck ist mit „100“ zu hoch. Damit hat die Blutdruck-Messung also eine diastolischer Hypertonie ergeben. Schilddrüsen-Erkrankungen können für diastolischen Bluthochdruck eine Ursache sein.

Nicht nur wer gesetzlich krankenversichert ist sollte sich vom 35. Lebensjahr an spätestens alle zwei Jahre einem Blutdruck Check-up unterziehen, bei dem der behandelnde Arzt Systole und Diastole überprüft. Frühzeitig durch Blutdruck Kontrollen sollten Herz- und Kreislaufprobleme erkannt werden, zusammen mit eventuellen organisch bedingten Auslösern wie etwa Hypertonie. Beim Check-up auf zu hohen Blutdruck sind oft Blut– und Urinuntersuchungen inbegriffen.

Die entstehenden Schädigungen des Blutdrucks aus diastolischem Ursprung sollten, soweit wie eben möglich, behandelt werden.

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